Wie kommen diese Preise zustande? - Ihr günstiges Zügelunternehmen & Umzugsfirma in Zürich: Günstiger Umzug GmbH

Wie kommen diese Preise zustande?

Es gibt verschiedenste Wege, wie diese verbrecherischen, allerbilligst-Anbieter zu ihren Preisen kommen:

Keine Versicherung der Zügelmänner

Versicherungen sind teuer. Bei Umzügen müssen Zügelmänner schwer tragen, das Verletzungsrisiko ist hoch, dass Möbel oder Wände leiden wenn es keine Umzugsprofis sind, ebenfalls. Wenn es keine echte Umzugsfirma ist, sondern ein Betrüger, dann kann er ausserdem seine Mitarbeiter garnicht anmelden- wie sollte er? Sie sind ja, inkl. dem Verbrecher, in aller Regel illegal, und wenn er sie versichert muss er sich ausserdem der Steuer zu erkennen geben. Wie könnte er, wenn er selbst auf der Flucht vor den Behörden ist.

Nun könnte man als Kunde sagen "Ok, aber das ist nun nicht mein Problem, wenn ein Zügelhelfer von seinem "Arbeitgeber" nicht richtig versichert wird, ich weiss das ja auch garnicht".

Das stimmt zum Teil. Diese Verbrecher halten natürlich auch keine Ruhephasen ein, weshalb ihre "Umzugshelfer" ein noch höheres Verletzungsrisiko haben. Sie halten keine Zuladebeschrenkungen ein, und erhöhen so die Unfallgefahr, das Risiko von Schäden, und erneut das Verletzungsrisiko ihrer "Umzugshelfer". Tun sie sich weh, so wird ihnen gesagt sie müssen jetzt damit leben, denn wenn sie zum Arzt gehen würden sie entdeckt und kämen ins Gefängnis.

Stellen sie sich das mal vor.

Dennoch wissen wir von einem Fall, wo sich einer der illegalen Sklaven so schwer verletzt hat, als er zwischen einer Kommode und einer Wand eingequetscht wurde, dass er sich heimlich davon schlich und in die Notaufnahme eines Krankenhauses ging.

Die Ärzte versorgten ihn, fanden einen Dolmetscher, und meldeten die Sache der Polizei. Diese fand den Keller, in dem die "Zügelmänner" wohnten, sie ahnen es, der Verbrecher war über alle Berge, die Namen waren falsch, er ward nicht mehr gesehen.

Das Kennzeichen des Wagens stellte sich als gestohlen heraus.

Für die "Kundin" hatte die Sache allerdings ein Nachspiel. Der arme, illegale Mann wusste ja selbst nichtmal, dass die Firma ein Schwindel war, und sagte aus, dass er für Frau Hänggi gearbeitet habe, als es passiert ist. Sie hatte durch E-Mails und Telefonate nachweisbar den Verbrecher beauftragt, und konnte Verdachtsmomente nicht alle ausreichend erklären, sie wurde wegen Mitwissenschaft und Körperverletzung angezeigt und kam vor Gericht.

Keine Versicherung ihres Umzugsgutes

Auch ihr Umzugsgut ist bei einer betrügerischen Umzugsfirma nicht versichert. Wenn etwas passiert, ein Spiegel zu Bruch geht, eine Kommode zerkratzt wird, und das etwas passiert ist wahrscheinlich, denn es sind ja keine ausgebildeten und erfahrenen Umzugshelfer, dann sind sie auf sich selbst gestellt. Oft erfahren sie das erst, wenn es einen Schaden gibt- denn die Daten, die ihnen in einem "Umzugsoffert" zugestellt werden, sind plötzlich aus dem Internet, von irgendeiner anderen Firma.

Die Betrüger verlassen sich darauf, dass sie nicht bei der Zürich Versicherung anrufen und fragen, ob diese Nummer wirklich zu dieser Firma gehört. Würden sie es tun, so wären sie überrascht zu hören, dass die Ziffer zu einer ganz anderen Firma gehört, und man versucht sie reinzulegen.

Andere Wege der Umzugs-Finanzierung

Ein weiterer Weg, wie diese extrem niedrigen Preise zustande kommen, ist, indem sie für den Umzug bezahlen, ohne es zu merken. Jemand bezahlt immer, und in diesen Fällen ist das einzige, das sicher ist, dass es nicht der Betrüger sein wird. Wenn sie jemandem, den sie nicht kennen, der nicht vor dem Gesetz grade stehen muss, weil er unter falschem Namen agiert, ihr gesamtes Hab und Gut anvertrauen, so kommt es während des Umzugs regelmässig zu folgendem Szenario:

Viele Zügelmänner

Ihr Umzug dauert mehrere Stunden. Je mehr Mann beschäftigt sind, umso weniger Chance haben sie, ständig alle im Auge zu behalten. Dadurch hat dann ein geübter Dieb irgendwann die Gelegenheit, ihr Eigentum zu entwenden. Schon während der LKW geladen wird, werden die Kisten analysiert, wo sieht man rein, was ist schwer, was ist leicht, was sind nur Bücher, was nur Geschirr, etc. . Wertsachen werden systematisch ausgespäht, und wenn der Dieb sich unbeobachtet weiss kann er sie in wenigen Sekunden stehlen.

Als "Kunde" eines solchen Betrügers haben sie wenig Möglichkeit sich zu wehren: Wenn sie den Diebstahl später feststellen können sie in den seltensten Fällen die Polizei einschalten, denn damit diese etwas machen kann, muss es eine echte Firma sein, mit echter Adresse und einer echten Rechnung. Andernfalls schalten sie die Polizei ein, und ihr Anliegen lautet "Ich habe ein paar Illegale schwarz beauftragt meine Sachen zu zügeln, und wurde bestohlen"- kein guter Ausgangspunkt, sie kommen dabei sicher nicht ungeschoren davon.

Echte Umzugsfirma

Bei echten Firmen haben sie den Vorteil, dass diese tatsächlich klagbar sind, haftbar sind, und zumindest wir auch entsprechend versichert sind, d.h. sollte etwas wegkommen, so käme die Versicherung zur Hilfe. An dieser Stelle ist anzumerken, dass wir bei der Günstiger Umzug GmbH extrem hohe Standards haben, und dass die die potentiellen neuen Mitarbeiter auswählen, die dann auch mit denen arbeiten müssen: Die dienstälteren Mitarbeiter. Niemand anders ist so qualifiziert einen faulen Apfel zu erkennen.

Als echte Firma wollen wir weitere Umzüge durchführen, wir leben davon, weshalb es in unserem Interesse ist, dass sie zufrieden sind, ein "hinter uns die Sindflut"-Ansatz kommt nicht in Frage. Von daher wird ein Mitarbeiter, der sich strafbar macht oder gegen den Beweise vorliegen, sofort von uns entlassen und angezeigt. U-Boote haben bei uns und anderen Umzugsfirmen keine Chance.

Und hinter ihm die Sintflut

Wir hatten mal einen Subunternehmer. Er hatte einen nicht enden wollenden Pool an Cousins, die zum Teil auch Erfahrung als Umzugshelfer in Deutschland hatten und da wir zu dem Zeitpunkt sehr ausgelastet waren, haben wir an ihn Aufträge weitergegeben.

Kleine Umzugsfirma

Er hatte zwar eine Einzelfirma, rückblickend betrachtet hätten wir aber auf die vielen kleinen Hinweise reagieren müssen, naja, danach ist man immer schlauer. Über die 6 Monate der Kooperation hatten wir 3 Anrufe von der Steuer, sie würden Herrn X suchen. Wir gaben seine Kontaktdaten weiter, und dachten, damit sei die Sache erledigt. Einmal tauchte einer seiner Cousins auf, dass diese, welche für uns arbeiteten angemeldet wurden, darauf haben wir natürlich geachtet. Er kam zu uns ins Büro und meinte er habe schon seit Wochen nichts mehr von X gehört und warte auf 2 Monatsgehälter. Wir kontaktierten X, der meinte der Mann habe ihn bestohlen und sei ein Betrüger, ein Verfahren sei anhängig. Immerhin hatte X einen Anwalt und machte mehrheitlich einen seriösen Eindruck, und er würde sich doch nicht selbst ins Fleisch schneiden, oder?

Umzugshelfer nicht angemeldet

Irgendwann fanden wir heraus, dass er einen Umzug mit nicht angemeldeten "Umzugshelfern" für uns durchgeführt hatte, wir stellten ihn zur Rede, und er konnte es nicht begründen. Wir stellten klar, dass wir keine Schwarzarbeit dulden, und beendeten die Kooperation.

Dann kam erneut die Steuer auf uns zu- da X nie Steuern bezahlt hatte, er hatte die Sache wohl von Anfang an so geplant und nur auf ein paar Monate angelegt, bis es zu heiss würde, kam die Steuer mit einer Forderung zu uns- wir sollten einen Teil der geschuldeten Steuer bezahlen. Was wir leider auch mussten: Die Unwissenheit über seine Geschäftspraktiken schützte uns in diesem Fall nicht.

X hörte aber nicht auf, er machte mit "Cousins weiter", hatte als seinen Firmensitz unsere Adresse auf der Webseite, wir mussten das alles erst fein säuberlich aufdröseln.

Gefährliche Umzugsanfrage

Wir hatten dann mal eine Anfrage von einem Herren, der eben auf die Adresse geschaut hatte, und uns vorwarf, wie das sein kann, das im selben Gebäude eine andere Umzugsfirma sei, die um 60% billiger ist. Wir erklärten ihm die Situation, er glaubte uns aber nicht und buchte bei X. X kam zu dem Umzug, und lud das Hab und Gut des "Kunden" in seinen Umzugswagen- der Herr war ein gutverdienender Banker, Plasmafernseher, Rolf Benz Möbel, teure Markenkleidung. Die drei "Cousins", mit denen X den Umzug organisierte, waren fleissig, sie sprachen kein Deutsch aber gaben sich Mühe. Irgendwann war man an der Ladeadresse fertig, der Umzugswagen komplett voll, auch in der Fahrerkabine, weshalb X den Kunden bat, seine Cousins mitzunehmen zur Abladeadresse, er würde den Umzugswagen fahren.

Der Banker nahm die drei Cousins mit, sie fuhren zur Abladeadresse und warteten. Und warteten. Und warteten.

X kam nicht mehr. Er fuhr mit dem vollen Umzugswagen auf die Autobahn, in der Nacht über eine der grünen Grenzen nach Deutschland, von dort weiter nach Polen. In Polen verkaufte er die komplette Ladung, und den, wie sich herausstellte, in Genf gestohlenen Umzugswagen und tauchte unter.

Diebstahl beim Umzug

Der Banker war auf einen Schlag sein gesamtes Hab und Gut los. Alle Möbel, alle Dokumente, alle Kleidung, Geschirr, Bücher, Fotos, Erinnerungsstücke, Computer mit Firmendaten, Fotoalben seines verstorbenen Sohnes, er hatte noch was er am Körper trug. Auch den drei Cousins wurde irgendwann klar, dass ihr "Auftraggeber" nicht mehr kommen würde, sie versuchten sich abzusetzen, der Banker aber rief die Polizei, die drei wurden in Gewahrsam genommen, der Banker wurde befragt, kam mit einer Anzeige davon. Er selbst konnte keine Anzeige erstatten, da wie sich rausstellte der Name erfunden und die Adresse, unsere Adresse, aus dem Internet war.

X hat mit dieser Sache nicht weniger als 41 Arbeitslose über den Tisch gezogen und in mehreren Städten in der Schweiz solche Raubzüge durchgeführt, wir haben von 4 erfahren. Der Schaden wurde auf rund eine Million CHF geschätzt, keiner der "Kunden" von X sah je einen Rappen, denn auch die Versicherungen hielten sich natürlich schadlos, immerhin waren die Umzüge schwarz durchgeführt worden.